Holy Shit

Kürzlich ist es mir wieder mal passiert: Beim Vorbereiten meiner Musik-Playlist für einen 5 Rhythmen-Abend stürzt mir der Computer ab. Playlist weg, Arbeit umsonst: „Oh Shit!“ Keine Ahnung, wie oft mir diese Worte in meinem Leben schon über die Lippen gerutscht sind. Sicher häufiger als ein freudig-angenehmes „Oh Yeahhh!“ Oder ein „Wow, was für ein Glück!“ „Holy Shit“ Weiterlesen …

Dasein als 5 Rhythmen-Lehrer

Auch wenn der Winter uns in diesen Tagen mit den letzten Schneeflocken einen letzten Gruss aus seiner grossen Stille schickt, so scheint mir aus den ersten zarten Frühlingsknospen in diesem Jahr ein besonders kraftvoller und lebendiger Saft zu treiben: so unendlich wild und voller starker Möglichkeiten. Vielleicht wirkt dieses Frühlingserwachen aber auch nur deswegen so stark in mir, weil ich mich seit ein paar Monaten so richtig verliebt fühle. Dabei ist es keine Beziehung im aussen, die mich dermassen fasziniert. Nein, das Liebesglück beschert mir -so banal es klingen mag- mein eigenes Tanzen. Ich halts kaum einen Tag ohne bewusste Bewegung aus und tanze bei meinen 5 Rhythmen-Lehrer-KollegInnen oder ganz alleine in meiner Wohnung, was das Zeug hält. „Dasein als 5 Rhythmen-Lehrer“ Weiterlesen …

The only way out is through

In den letzten Newslettern habe ich davon geschrieben, wie ich als 5 Rhythmen-Lehrer immer mehr den „heilende Krieger“ als meine eigentliche Berufung erkenne. Er bekommt aus der Heilung seiner eigenen Verletzungen die stärksten Fähigkeiten für die Heilung anderer geschenkt. Es gibt für mich kaum ein grösseres Glück, als in meinen Anlässen solche Heilungsmomente bei mir und anderen erleben zu dürfen.

Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Leben in dieser Absicht, den heilenden Krieger noch mehr zu entwickeln so ernst nimmt. Auf völlig unvorhersehbare Weise hat es mich in den zurückliegenden Monaten mit meinen tiefsten Wunden konfrontiert. „The only way out is through“ Weiterlesen …