Willkommen

zum Tanz der §5RHYTHMEN
„Die 5 Rhythmen gehen über das Tanzen hinaus: Bewegung ist unsere Medizin und unsere Meditation. Zusammen schälen wir unseren wahren Kern frei, legen unsere Masken ab und tanzen bis wir verschwinden“ Gabrielle Roth

Wer bin ich wirklich jenseits von dem, was ich tagtäglich nach aussen präsentiere, um geliebt zu werden? Den eigenen Körper wie ein Kind dem freien Tanz zurückzugeben, nichts verstehen zu müssen, und nur der eigenen Intuition zu trauen, schenkt immer neue Erfahrungen von Ganzheit und Vollständigkeit. Tanzdichganz ist eine Einladung, mit der heilenden Kraft der 5 Rhythmen den eigenen Körper als besten Lehrer und wirksamsten inneren Heiler zu entdecken.

Mit herzlichen Tanzdichganz-Grüssen

Andreas Tröndle

Aktueller Workshop

Wölfe springen in seichten Wasser

Frühlingsworkshop
Do 07. – So 10. März 2019
Schloss Glarisegg
Steckborn, am Bodensee (TG)

«Zwischen Sprung und Landung, da findest du Gott» Gabrielle Roth
It’s spring time! Wenn in diesem Frühling Veränderungen oder Entscheidungen anstehen, bietet dir dieser Workshop einen sicheren Rahmen, um auf tänzerische und vielfältige Weise den Sprung ins Unbekannte zu riskieren. Wir entdecken die Lust an der Spannung und der Verletzlichkeit, die in den chaotischen Spring-Momenten das Leben so reich und faszinierend machen. Wer weiss, was dir alles nach dem mutigen Absprung blühen wird? (mehr …)

Persönliche Gedanken

Lonely Wolf — 15. Dezember 2018 —
„Move outside the tangle of fear-thinking.
Live in silence.
Flow down and down
in always widening rings of being.”Rumi

Seit zwei Jahren zieht es mich immer mehr ins Allein-Sein. Das ist für mich selbst überraschend, da ich mir bis anhin kein Leben vorstellen konnte, ohne gleichzeitig auf mehreren äusseren Hochzeiten zu tanzen. Seit ich viele Aktivitäten oder Kontakte abgebrochen habe, nehme ich erstaunt wahr, wie sehr ich mich im Tun, im Reden und Denken, in den vielen alltäglichen Aktivitäten, in Beziehungen, beim Unterrichten oder selbst beim Tanzen gerne verliere. Oder besser gesagt, meinen Körper verliere. Der will einfach nur spüren. Davor hab ich immer noch Schiss, obwohl ich genau das seit 18 Jahren unterrichte. (mehr …)