Willkommen

zum Tanz der §5RHYTHMEN
„Die 5 Rhythmen gehen über das Tanzen hinaus: Bewegung ist unsere Medizin und unsere Meditation. Zusammen schälen wir unseren wahren Kern frei, legen unsere Masken ab und tanzen bis wir verschwinden“ Gabrielle Roth

Wer bin ich wirklich jenseits von dem, was ich tagtäglich nach aussen präsentiere, um geliebt zu werden? Den eigenen Körper wie ein Kind dem freien Tanz zurückzugeben, nichts verstehen zu müssen, und nur der eigenen Intuition zu trauen, schenkt immer neue Erfahrungen von Ganzheit und Vollständigkeit. Tanzdichganz ist eine Einladung, mit der heilenden Kraft der 5 Rhythmen den eigenen Körper als besten Lehrer und wirksamsten inneren Heiler zu entdecken.

Mit herzlichen Tanzdichganz-Grüssen

Andreas Tröndle

Aktueller Workshop

Dust in the Wind

Totentanz
Do 31. Oktober – So 3. November 2019
mit Live-Musik von Rainer Griefahn
Schloss Glarisegg am Bodensee (TG)

Unsere Körper sind aus Sternenstaub entstanden und kehren dorthin zurück. Wie durch ein Wunder bekommt dieser Staub als Körperhülle für einen kurzen Augenblick Leben eingehaucht. Wir lernen darin zu laufen, zu tanzen, zu lachen, zu weinen, zu singen und Laute heraus zu blubbern. Und wir sind geübt darin, dem schutzlosen Wesen eine sichere Burg bauen zu wollen, indem wir erfolgreich sind, eine Familie gründen und Besitz um ihn herum ansammeln. Und merken kaum, wie wir dabei eine Scheinidentität aufbauen, die uns in festen Rollen und Verhaltensweisen einfrieren lässt. (mehr …)

Persönliche Gedanken

Lonely Wolf — 15. Dezember 2018 —
„Move outside the tangle of fear-thinking.
Live in silence.
Flow down and down
in always widening rings of being.”Rumi

Seit zwei Jahren zieht es mich immer mehr ins Allein-Sein. Das ist für mich selbst überraschend, da ich mir bis anhin kein Leben vorstellen konnte, ohne gleichzeitig auf mehreren äusseren Hochzeiten zu tanzen. Seit ich viele Aktivitäten oder Kontakte abgebrochen habe, nehme ich erstaunt wahr, wie sehr ich mich im Tun, im Reden und Denken, in den vielen alltäglichen Aktivitäten, in Beziehungen, beim Unterrichten oder selbst beim Tanzen gerne verliere. Oder besser gesagt, meinen Körper verliere. Der will einfach nur spüren. Davor hab ich immer noch Schiss, obwohl ich genau das seit 18 Jahren unterrichte. (mehr …)