Willkommen

zum Tanz der §5RHYTHMEN
„Die 5 Rhythmen gehen über das Tanzen hinaus: Bewegung ist unsere Medizin und unsere Meditation. Zusammen schälen wir unseren wahren Kern frei, legen unsere Masken ab und tanzen bis wir verschwinden“ Gabrielle Roth

Wer bin ich wirklich jenseits von dem, was ich tagtäglich nach aussen präsentiere, um geliebt zu werden? Den eigenen Körper wie ein Kind dem freien Tanz zurückzugeben, nichts verstehen zu müssen, und nur der eigenen Intuition zu trauen, schenkt immer neue Erfahrungen von Ganzheit und Vollständigkeit. Tanzdichganz ist eine Einladung, mit der heilenden Kraft der 5 Rhythmen den eigenen Körper als besten Lehrer und wirksamsten inneren Heiler zu entdecken.

Mit herzlichen Tanzdichganz-Grüssen

Andreas Tröndle

Aktueller Workshop

Junge Frau balanciert auf einer Gelseisschiene

Akzep-Tanz

Von der Lust in der Hingabe
Fr 13. – So 15. September 2019
auf der Schweibenalp
ob Brienz (BE)

Die Welt und sich selbst so anzunehmen wie es ist, heisst auch, sich mit unangenehmen Gefühlen, Schmerzen oder Leid vertraut zu machen. Je mehr der Körper in seinem Tanz lernt, auch im Chaos von Verwirrung, Angst, Trauer oder Schmerz den Widerstand aufzugeben und sich dem was ist, hinzugeben, desto weicher wird Herz. Es öffnet auch ungeliebten Kindern seine Tür und lernt gerade mit ihnen seinen stärksten Tanz. Vielleicht sind zerbrochene Illusionen und die Erfahrung von Leid nichts anderes als ein Ruf nach Mitgefühl, das die Welt in ihrer Freude und Glück genauso umarmt wie in ihrem Leid und ihrem Scheitern. (mehr …)

Persönliche Gedanken

Lonely Wolf — 15. Dezember 2018 —
„Move outside the tangle of fear-thinking.
Live in silence.
Flow down and down
in always widening rings of being.”Rumi

Seit zwei Jahren zieht es mich immer mehr ins Allein-Sein. Das ist für mich selbst überraschend, da ich mir bis anhin kein Leben vorstellen konnte, ohne gleichzeitig auf mehreren äusseren Hochzeiten zu tanzen. Seit ich viele Aktivitäten oder Kontakte abgebrochen habe, nehme ich erstaunt wahr, wie sehr ich mich im Tun, im Reden und Denken, in den vielen alltäglichen Aktivitäten, in Beziehungen, beim Unterrichten oder selbst beim Tanzen gerne verliere. Oder besser gesagt, meinen Körper verliere. Der will einfach nur spüren. Davor hab ich immer noch Schiss, obwohl ich genau das seit 18 Jahren unterrichte. (mehr …)